Iosu Uribetxebarria verließ gestern das Krankenhaus in Donostia, wo er die letzten Monate eingeliefert gewesen war, und kehrte nach 16 Jahren zurück in sein Haus in Arrasate (spanisch Mondragón).

Sehr abgemagert und mit Txapela (baskisch für Baskenmütze), verließ der Ex-Häftling, der auf Grund einer schweren Krankheit freigelassen wurde, in Begleitung von seinem Bruder um 19:25 Uhr das Klinikum. Nach Erledigung einiger Formalitäten im Gefängnis von Martutene, reiste er in sein Dorf, wo er von Nachbarn und Freunden, u.a. dem Ex-Häftling Jon Agirre, erwartet wurde.