Januar 2009
In einem heute veröffentlichten Kommunique bekennt sich die ETA zum Attentat am 3. Dezember 2008 auf den baskischen Bauunternehmer Ignacio Uria, dessen Konzern am Bau von Hochgeschwindigkeitsstrecken für Züge (TAV) beteiligt war. Uria habe sich zudem geweigert die “Revolutionssteuer” zu zahlen. Zugleich wurden weitere Anschläge auf das Bahnprojekt angekündigt.
Außerdem bestätigte die ETA, dass sie die zwei Bombenanschläge am 20. November gegen den Sendemast eines Telekommunikations-Unternehmens bei Bilbao und am 31. Dezember in Bilbao gegen den Sitz verschiedener Medien, u.a. des Ferndehsenders EiTB, Antena3 und der Zeitung El Mundo, verübt hatte.

